Ihr Ansprechpartner

Verantwortlicher für die Pressearbeit beim Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe e. V.

Thomas Elsen

Öffentlichkeitsarbeit
Telefon: 0671 83828 33
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E-Mail: T.Elsen@caritas-rhn.de  

bzw. die Mitarbeiter aus den Fachbereichen

Caritasverband
Rhein-Hunsrück-Nahe e. V.
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Telefon: 0671 83828 0

 
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„Geld aus aller Welt“: Kleine Münzen, große Hilfe!

Zum Ferienende sammelt der Caritasverband Restdevisen

Die Zeit um Ostern wird vielfach für einen Urlaub genutzt. Gegen Ende der Schulferien lässt der Caritasverband Rhein-Hunsrück-Nahe e.V. deshalb gemeinsam mit dem Diözesan-Caritasverband Trier die Tradition der Restdevisen-Sammlung aufleben. Für „Geld aus aller Welt“ stehen dann wieder entsprechende Spendendosen bereit.
Gesammelt werden übriggebliebene Dollar, Yen, Pfund und alle anderen Währungen, die vielleicht in mancher Geldbörse schlummern. Auch Münzen und Scheine, die längst nicht mehr im Umlauf sind, darf man gerne in die transparenten Dosen stecken. Der Erlös kommt den vielfältigen Angeboten der Caritas zugute.
„Das Sammeln ausländischer Währungen bringt selbst gut 18 Jahre nach der Euro-Einführung wichtige Unterstützung für soziale Aufgaben“, erläutert Victoria Müller-Ensel, Caritasdirektorin in den Landkreisen Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück. Und jede noch so kleine „Schlafmünze“ habe einen Wert, bekräftigt sie. Abschließend ermuntert Müller-Ensel also Urlaubsrückkehrer und Daheimgebliebene, die Spendenaktion mitzutragen.

„Geld aus aller Welt“-Sammeldosen stehen unter anderem in der nächstgelegenen Caritas-Dienststelle:

  • Landkreis Bad Kreuznach
    - Geschäftsstelle Bad Kreuznach (Bahnstraße 26).

  • Landkreis Birkenfeld
    - Geschäftsstelle Idar-Oberstein (Friedrichstraße 1).

  • Rhein-Hunsrück-Kreis
    - Geschäftsstelle Boppard (Marienberger Straße 1)
    - Geschäftsstelle Simmern (Bahnhofstraße 1)
    - Caritas-Sozialstation Emmelshausen (Kirchstraße 2).

Mehr Details zur Restdevisen-Sammlung gibt's unter Telefon 0671 83828-0 (Caritas Bad Kreuznach) oder per E-Mail: Bad-Kreuznach@caritas-rhn.de .

 


 


 

Osterferien fürs „Café Kleeblatt“ im  Mehrgenerationenhaus (MGH)

Der offene Treff mit dem MGH-Bistro pausiert vom 11. bis 21. April

Bad Kreuznach. Osterferien im Mehrgenerationenhaus Bad Kreuznach (MGH): Ab Dienstag, 11. April, bleibt der offene Treff mit dem MGH-Bistro „Café Kleeblatt“ bis zum Ende der Schulferien geschlossen.
Weiter geht‘s am Montag, 24. April, mit dem „Café Welcome“ für Flüchtlinge und Einheimische. Auch Kleeblatt-Gäste jeden Alters sind dann wieder zu den gewohnten Öffnungszeiten willkommen. Geöffnet ist dienstags bis donnerstags von 10 bis 17 Uhr.

 

Welche MGH-Angebote während der Ferien weiterlaufen, weiß Koordinatorin Diana Dahm, Telefon: 0671 83828-19;
E-Mail: D.Dahm@caritas-rhn.de .


 

 


 

FBS: Fitness-Schnuppertag

Bad Kreuznach. Der diesjährige Fitness-Schnuppertag  der Caritas-Familienbildungsstätte findet am 22. März zwischen 14:00 und 17:00 Uhr im Mehrgenerationenhaus Bad Kreuznach (Zentrum St. Hildegard, Bahnstraße 26, statt). Jede und Jeder kann die verschiedenen Fitness-Angebote unverbindlich ausprobieren und sich selbst ein Bild machen, was einem am meisten Spaß macht, um gesund zu leben, fit und beweglich zu bleiben und Lebensfreude zu gewinnen. Qi Gong, Lachyoga, die Feldenkrais-Methode, Gleichgewichtsgymnastik, Gehirntraining sowie Meditation – all das kann man testen und zusätzlich auch noch Informationen und Kostproben von gesunder Ernährung erhalten. Alle, die sich informieren möchten, sind herzlich willkommen! Der Fitness-Schnuppertag wird innerhalb des vom Land Rheinland-Pfalz geförderten Netzwerks Familienbildung durchgeführt.

Informationen erhalten Sie auch unter der Rufnummer 0671 83828-40 oder -11 sowie auf www.caritas-kh.de/kursangebote .

 

Foto: Caritas - Das Foto zeigt v.l.n.r.: A. Blecken, E. Rautenberg, G. Müller, L. Schütz, W. Roos, U. Nickel-Benz, V. Romeis und J. Meine.


 



 

„Generationen im Dialog“ während der „Sozialen Projektwoche“

„Stama“, MGH des Caritasverbandes und Pflegestützpunkt  verbinden Jung & Alt

Während der diesjährigen „Sozialen Projektwoche“ des Gymnasiums an der Stadtmauer („Stama“) begegnen sich „Generationen im Dialog“. Start ist am Freitag, 24. März, um 14:30 Uhr: Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen laden interessierte Erwachsene und Senioren dann zum ersten Kennenlernen ein. Dafür wird das „Haus des Gastes“ (Kurhausstraße 22 – 24) zum „Generationen-Café“.
Bei Kaffee und Kuchen besprechen junge und ältere Teilnehmer, wie sie die darauffolgende Woche bis zum Freitag, 31. März, gemeinsam gestalten werden. Das Thema „Vielfalt der Kulturen“ wird die gemeinsamen Tage verbinden. Die Organisatorinnen der Projektwoche sind guter Dinge, dass gerade der aktuelle Bezug den Gedankenaustausch untereinander anregt. Sie versprechen aber auch, an der einen oder anderen Stelle in die Geschichte zurückzublicken.
Mit „Generationen im Dialog“ möchten das Bad Kreuznacher Mehrgenerationenhaus (MGH) in Trägerschaft des örtlichen Caritasverbandes, der Pflegestützpunkt Bad Kreuznach und das Stama Jung und Alt verbinden. Denn natürlich lässt das Schwerpunkt-Thema genug Raum für „Seitengespräche“. Und dabei kann jede Generation ihre Sichtweise der jeweils anderen näherbringen!
Die Jugendlichen hoffen darauf, dass viele ältere Menschen möglichst oft mit von der Partie sind. Das Programm erlaubt aber auch, sich dann und wann „auszuklinken“. Jeder kann also so teilnehmen, wie es für ihn gut passt. Ein besonderes „Highlight“ gibt's übrigens am letzten Tag: Dann geht's mit dem Bus zum Hildegard-Forum nach Bingen.

 

Die Teilnahme an den Treffen im Rahmen von „Generationen im Dialog“ ist kostenfrei; lediglich für den Bingen-Ausflug ist ein moderater Kostenbeitrag zu entrichten.
Für die Auftaktveranstaltung am 24. März im Haus des Gastes bitten die Organisatoren um telefonische Anmeldung unter 0671 920473-14 (Pflegestützpunkt, Jana Morenz).

 



 

 

 


 

Förderung des Mehrgenerationenhauses Bad Kreuznach für vier Jahre gesichert

Der örtliche Caritasverband als MGH-Träger strebt den weiteren Ausbau der Angebote an

40.000 Euro pro Jahr für mehr Miteinander von Jung und Alt. Am 1. Januar 2017 starteten im Bundesprogramm Mehrgenerationenhaus rund 550 Häuser ihre Arbeit. Damit werden vor allem Angebote zur Bewältigung des demografischen Wandels angeschoben.
Das Mehrgenerationenhaus Bad Kreuznach (MGH) ist ein fester Bestandteil des sozialen Lebens im Landkreis. Und auch in den nächsten vier Jahren können die Menschen vor Ort auf ihr MGH als feste Anlaufstelle für alle Generationen setzen: Das MGH in Trägerschaft des Caritasverbandes Rhein-Hunsrück-Nahe e.V. wurde als eines von rund 550 Mehrgenerationenhäusern für die Teilnahme am gleichnamigen Bundesprogramm ausgewählt.
40.000 Euro beträgt die jährliche Fördersumme, davon werden 10.000 Euro durch die Kreisverwaltung Bad Kreuznach aufgebracht, drei Viertel stellt das Bundesfamilienministerium. Das sichert vorhandene Angebote und bietet Spielraum für die Umsetzung guter Ideen zur Bewältigung der demografischen Herausforderungen in der Kommune.
Der Caritasverband als Träger habe das Angebotsspektrum seines Mehrgenerationenhauses kontinuierlich erweitert, sagt MGH-Koordinatorin Diana Dahm. „Die neue Förderperiode lässt uns Begonnenes weiterführen und bedarfsorientiert neue Projekte anstoßen.“
Wie sich das gestalten kann, zeigt ihre Kollegin Miriam Troch am Beispiel der Flüchtlingsarbeit: Vor fast zwei Jahren haben wir mit dem ‚Café Welcome‘ einen wöchentlichen Treff für Flüchtlinge und Einheimische geschaffen. Schnell wurde er eine Drehscheibe zu vielen spezifischen Angeboten.“ Dies beschränke sich nicht auf Aktivitäten des MGH, wie die kostenlose Laptop-Ausleihe zur Nutzung von Online-Sprachkursen: „Unser ‚Café Welcome‘ lebt vom Mittun ehrenamtlicher Initiativen der Flüchtlingshilfe“, so Troch weiter.
Der nächste Schritt soll noch stärker in Richtung der Integration gehen, erläutern Dahm und Troch. Das Ziel ist, Geflüchtete, die den Treffpunkt in der Bahnstraße aufsuchen, für die Teilnahme und Mitwirkung am gesamten MGH-Programm zu gewinnen.
Im MGH Bad Kreuznach können Menschen in Gesellschaft sein, aktiv werden, ihre Talente entdecken, mitbestimmen und sich austauschen. Sie können von vorhandenen Angeboten profitieren oder eigene Projekte umsetzen. Damit wird es für die Kommunen zum wichtigen Partner, der nahe an den Menschen ist und weiß, was sie bewegt.
Das sieht auch Ingrid Berndt, Leiterin des Kreisjugendamtes, so: „Mit zusätzlichen Unterstützungsangeboten hilft das Mehrgenerationenhaus, erkennbare Versorgungslücken zu schließen. Gerade die generations- und zielgruppenübergreifenden Angebote sind ein wichtiges Instrument zur Bereicherung des Sozialraums. Deshalb beteiligen wir uns gerne in regelmäßigen Abstimmungsgesprächen mit Caritasverband an der Weiterentwicklung des MGH-Programms.“

 

Das Mehrgenerationenhaus heißt Groß und Klein willkommen. Jede und jeder ist eingeladen,  auf einen Kaffee im Offenen Treff vorbeizukommen, die Nachbarinnen und Nachbarn kennenzulernen und sich einen Überblick über die zahlreichen Angebote zu verschaffen oder daran teilzunehmen. Alle Mehrgenerationenhaus-Infos gibt's bei Diana Dahm und Miriam Troch unter Telefon 0671 83828-19 bzw. -36.

 

Foto: Caritas - Das Foto zeigt Miriam Troch (links) und Diana Dahm, die beiden Caritas-Mitarbeiterinnen fürs Mehrgenerationenhaus.

 

 




Digitale Deutschkurse im Zentrum Hildegard

Kostenlose Laptop-Nutzung zum Sprachenlernen

Bad Kreuznach. Für die Integration von Geflüchteten ist das Lernen der deutschen Sprache eine grundlegende Voraussetzung. Der gemeinnützige Verein „Asylplus e.V.“ stattet deshalb Lernzentren mit Laptops aus. Jüngst auch das Bad Kreuznacher Mehrgenerationenhaus im Zentrum St. Hildegard (MGH): Dort stehen nun zehn sogenannte „Chromebooks“ zur Verfügung. Sie können kostenlos für die Nutzung vor Ort – etwa im Cafébereich des MGH – ausgeliehen werden.
Das MGH in Trägerschaft des örtlichen Caritasverbandes hat bei dem neuen Angebot Unterstützung durch die katholische Erwachsenenbildung Rhein Hunsrück Nahe (KEB). Dank der Kooperation können die zumeist fabrikneuen Laptops nicht nur an der Caritas-Zentrale ausgegeben werden, sondern auch im Sekretariat der KEB. Dafür ist lediglich ein Ausweis zu hinterlegen.
Zugang zu kostenfreien Online-Sprachkursen ist über das WLAN im Zentrum St. Hildegard gegeben. Nutzer brauchen lediglich eigene Kopfhörer, um die Sprachfunktion nutzen zu können.
Die Lernoberfläche der Laptops ermöglicht das Lernern der Sprache und das Einholen von Informationen über das Leben in Deutschland. Die verfügbaren Online-Kurse werden von namenhaften Anbietern bereitgesellt.
Durch international verständliche Symbole und Informationen in verschiedenen Sprachen (darunter Arabisch, Farsi, Tigrinya, aber auch Englisch und Französisch) lässt sich die Plattform ohne Vorkenntnisse bedienen. Lernniveau und Tempo kann jeder Lerner selbst bestimmen. Auch heterogene Gruppen können so gemeinsam lernen, unabhängig von Herkunft und Bildungsstand.

 

- Gelegenheit zur Laptop-Ausleihe ist montags bis freitags von 8:30 bis 12 Uhr sowie montags bis donnerstags von 14 bis 16 Uhr (am Nachmittag
  nur an der Caritas-Zentrale!). Details nennen Miriam Troch (Mehrgenerationenhaus), Telefon 0671 83828-36 und Markus Becker (Katholische
  Erwachsenenbildung), Telefon 0671 27989.
- Mehr Infos über den Verein „Asylplus e.V.“ gibt's im Internet: www.asylplus.de .

 


Foto: Caritas - Das Foto zeigt die Caritas-Mitarbeiterin Miriam Troch mit dem ersten Nutzer, der mithilfe von jetzt vorhandenen Laptops seine Sprachkenntnisse weiter perfektioniert.



 

 

1.000 Euro für das Caritas-Projekt „Familienpatenschaften“!

Erfolgreiche Spendenaktion des Modemarktes Adler

Bad Kreuznach. Ab Anfang Dezember hatte der Bad Kreuznacher Modemarkt Adler um Spenden für die „Familienpatenschaften“ des örtlichen Caritasverbandes geworben. Kunden waren gebeten, etwas in eine transparente Spendenbox zu tun.
Die Bitte kam gut an: Bis zum Jahreswechsel füllte sich die Spendendose immer weiter. Kurzentschlossen verlängerte Modemarkt-Leiter Niko Alvarez die Aktion um drei Wochen. Nun übergab er den Erlös an Caritas-Dienststellenleiter Hanno Bumb: Sage und schreibe 938 Euro und 27 Cent waren zusammengekommen!
Das Adler-Team unterstützt die Caritas-Arbeit seit Jahren regelmäßig. „Wir werden die Summe auf 1.000 Euro aufrunden“, versprach Niko Alvarez diesmal.
„Obwohl mancher Geldschein zwischen den Münzen zu sehen war, hatte ich nicht mit diesem Erfolg gerechnet!“, freut sich Hanno Bumb. Dass die Adler-Belegschaft sich zu guter Letzt noch einmal selbst für die gute Sache stark macht, findet er angesichts der ohnehin stattlichen Spendensumme umso beachtlicher.
Das Geld hilft beim Ausbau des Ehrenamtsprojekts. Freiwillige Patinnen und Paten unterstützen Familien im Alltag, bevor diesen „alles über den Kopf wächst“.


Wer die Spendenaktion verpasst hat, aber „im Vorbeigehen“ die Caritas-Arbeit unterstützen möchte, hat übrigens jederzeit Gelegenheit dazu: Im Modemarkt Adler steht stets an jeder Kasse eine Spendendose.
Mehr Infos gibt’s bei Hanno Bumb (Caritas Bad Kreuznach), Telefon 0671 83828-25 oder per E-Mail: H.Bumb@caritas-rhn.de .

Foto: Caritas - Das Foto zeigt (v.l.n.r.) Caritas-Dienststellenleiter Hanno Bumb und Adler-Marktleiter Niko Alvarez.


  

Mit Suchtproblemen nicht allein: Sprechstunde in Meisenheim

Auf der Suche nach Rat und Hilfe bei Suchtproblemen…? Betroffene und Angehörige berät der Caritasverband am zweiten und vierten Donnerstag im Monat von 15 bis 18 Uhr im katholischen Pfarramt in Meisenheim (Klenkertor 7).
Alle Suchtmittel – beispielsweise Alkohol oder Drogen – können in der Caritas-Außensprechstunde Thema sein. Terminvereinbarung ist nicht notwendig.


Mehr Infos bei Sarah Huff (Caritas Bad Kreuznach), Telefon: 0671 83828-23, Handy: 0151 63408819, E-Mail: S.Huff@caritas-rhn.de .


 
   

Caritas-Stiftung „Mittelpunkt Mensch“: Rückblick und Ausblick

Kuratorium um Julia Klöckner warb 2016 wichtige Unterstützung für Kinder ein

Zu Jahresbeginn ließ die Stiftung „Mittelpunkt Mensch“ die vergangenen zwölf Monate Revue passieren: Die Stiftung des Caritasverbandes Rhein-Hunsrück-Nahe e.V. war 2016 abermals erfolgreich: Es gelang, 26.000 Euro an Spenden für das Projekt „Hand in Hand – Kinder entdecken ihre Möglichkeiten“ einzuwerben.
Mit neuen Angeboten unterstützt das Caritas-Projekt Familien in schwieriger Lebenssituation. Ihnen helfen ehrenamtliche Patinnen und Paten im Alltag.
Besondere Aufmerksamkeit widmen die Freiwilligen den jüngsten Familienmitgliedern. Jede Patenschaft gestalten sie dem Alter und dem Entwicklungsstand des Kindes entsprechend. Familien mit Babys oder Kleinkindern erfahren die Patenschaft im eigenen Zuhause. Kinder ab dem vierten Lebensjahr begleitet der jeweilige Pate stärker im sozialen Umfeld.
Mit der Stiftungszuwendung sorgt der Caritasverband für Schulung und Begleitung der Ehrenamtler. Zudem trägt er Auslagen, die den Paten im Einsatz entstehen.
„Hand in Hand“ ist Teil des Aktionsprogramms „Mittelpunkt Kind“ für die Landkreise Bad Kreuznach, Birkenfeld und Rhein-Hunsrück. Damit hat der Caritasverband ein Bündel an Maßnahmen geschnürt, die den Bedürfnissen von Kindern in unterstützungsbedürftigen Familien Rechnung tragen.
Mehrfach hatte die Stiftung bereits Aktivitäten des Aktionsprogramms gefördert. „In der Mittelvergabe legt unsere Stiftung ‚Mittelpunkt Mensch‘ Wert darauf, dass die Unterstützung unmittelbar bei Kindern ankommt“, betonte Julia Klöckner, Vorsitzende des fünfköpfigen Kuratoriums. Oft gehe es um Begleitung beim Erwachsen-Werden.
Das Engagement der ehrenamtlichen Kuratoriumsmitglieder beschränkt sich indes nicht auf die Entscheidungsfindung in den mindestens jährlichen Sitzungen, machten der Caritas-Vorstandsvorsitzende Paul Kaiser und Caritasdirektorin Victoria Müller-Ensel deutlich. Seit bald acht Jahren tragen Julia Klöckner, Eckhard Meising und Walter Desch die Stiftungsarbeit aktiv mit.
Die großzügige „Finanzspritze“ für das Familienpatenschafts-Projekt kam ebenfalls auf Anregung aus dem Kuratorium zustande: Man hatte den Kontakt zu möglichen Förderern gesucht, die sich dann auch von dem Vorhaben überzeugen ließen. Die „Willy Robert Pitzer Stiftung“ aus Bad Nauheim gewährte einen Zuschuss von 4.000 Euro, und die Mannheimer „Dr. Rolf M. Schwiete Stiftung“ sagte sogar 6.000 Euro zu.
Sage und schreibe 16.000 Euro kommen von der „Stiftung RTL – Wir helfen Kindern e.V.“ – gerade dieses Geld ist außergewöhnlichem persönlichem Einsatz zu verdanken. Es stammt aus dem 64.000-Euro-Gewinn, den Julia Klöckner am 24. November des vergangenen Jahres im Prominenten-Spezial des RTL-Formates „Wer wird Millionär?“ erspielte.

Spenden an die Stiftung „Mittelpunkt Mensch“ sind möglich per Pax-Bank Köln
IBAN DE02 3706 0193 3017 0160 15. Weitere Details zur Stiftung nennt Victoria Müller-Ensel, Telefon: 0671/83828-18;
E-Mail V.Mueller-Ensel@caritas-rhn.de .


 

 

 

 

 

 

Das Foto zeigt (v.l.n.r.): Paul Kaiser (Caritas-Vorstandsvorsitzender), Julia Klöckner, MdL (Kuratoriumsvorsitzende), Victoria Müller-Ensel (Caritasdirektorin), Eckhard Meising (Kuratoriumsmitglied), Walter Desch (stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender)

 

 


 

  

„Stromspar-Check“ im Kreisgebiet: Völlig kostenfrei!


Den „Stromspar-Check“ gibt's kostenlos bei der Caritas: Ausgebildete Stromsparhelfer beraten im Kreis Bad Kreuznach Menschen, die von Sozialleistungen leben. Die „Checker“ kommen ins Haus und analysieren den Energie- und Wasserverbrauch.
Zum zweiten Besuch bringen die Caritas-Mitarbeiter „Soforthilfen“ mit. Das sind etwa Energiesparlampen, abschaltbare Steckerleisten oder Sparduschköpfe. Und der Clou: Auch dafür zahlen die beratenen Haushalte keinen Cent!


Alle Infos zum „Stromspar-Check“ bekommt man per Mail an Stromspar-Check@caritas-rhn.de oder im persönlichen Gespräch:
- Caritas Bad Kreuznach (Bahnstraße 26), Telefon 0671 83828-47.
- Checker-Büro Kirn (im Rathaus, Kirchstraße 3), Telefon 06752 135-102 oder Handy 0151 22270544.



    

Gesprächskreis für pflegende Angehörige

Die Pflegestützpunkte Bad Kreuznach laden ein

Die Pflege eines Angehörigen braucht Zeit und Kraft. Eigene Bedürfnisse und Wünsche werden oft zurückgestellt, Kontakte zu Freunden und Bekannten kommen häufig zu kurz. Manchem fehlt der passende Gesprächspartner, um Sorgen und belastende Ereignisse „loszuwerden“.
Die Pflegestützpunkte Bad Kreuznach laden deshalb jeweils am zweiten Mittwoch im Monat von 15:30 bis 17:30 Uhr zum Gesprächskreis für pflegende Angehörige ein. Die Treffen finden statt im Elisabeth-Jaeger-Haus der Kreuznacher Diakonie (dritte Etage im Aufenthaltsraum des Wohnen Plus) in Bad Kreuznach, Bösgrunder Weg 21.
Die Pflegestützpunkte Bad Kreuznach beraten ältere, behinderte, pflegebedürftige oder kranke Menschen und deren Angehörige. Die trägerneutrale Beratung ist – wie auch der Besuch des Gesprächskreises – kostenfrei.

Details zu den Gesprächskreistreffen bei Annerut Marx (0671 92047312) und Jana Morenz (0671 92047314).